Kleines ABC der Inhaltsstoffe bei Hundefutter und Katzenfutter
Tipps zur richtigen Ernährung von Hunden und Katzen
Inhaltsstoffe eines guten Katzenfutters Inhaltsstoffe eines guten Hundefutters
Die Vorfahren von Hund und Katze fraßen ihre Beute mit „Haut und Haaren“. Nur dadurch erhielten sie alle Nährstoffe, die sie benötigten. Eine zeitgemäßes, artgerechtes Hundefutter bzw. Katzenfutter muss daher alle Nährstoffe enthalten, die Hund und Katze benötigen um dies zu ersetzen. Folgende Komponenten müssen daher in einer artgerechten und gesunden Tiernahrung für Hund und Katzen immer in ausreichender Menge enthalten sein.
Hochwertiges Protein (Eiweiß), das für Aufbau, Wachstum und die Neubildung von Körpergewebe sorgt.
Fette und Kohlenhydrate sorgen für die benötigte Energie. Durch Motorik (Bewegung), Muskel-, Herz- und Atmungstätigkeit, Regulierung des Temparaturhaushalts sowie den Transport der Nährstoffe in die Körperzellen, verbrauchen die Tiere ständig Energie, die überwiegend durch tierische Fette geliefert wird.
Mineralstoffe werden u.a. für Knochen und Zähne benötigt.
Nur wenn alle Zutaten in ausreichender Menge und in einem abgestimmten Verhältnis im Hundefutter und Katzenfutter enthalten sind, ist ein gesundes Hunde- bzw. Katzenleben möglich. Daher sollten wir uns intensiv Gedanken über die tägliche Ernährung unserer Lieblinge machen und nicht nur einfach irgendetwas in den Napf …
Fette sind der Energielieferant Nr. 1. Sie sorgen für die Leistungsfähigkeit.
Erste Anzeichen für Mangel an Fetten sind normalerweise trockenes, stumpfes und sprödes Fell.
Hunde und Katzen sind von Natur aus Beutetierfresser. Daher können sie tierische Fette wesentlich besser verwerten als pflanzliche Fette.
Wichtig ist, dass essentielle Fettsäuren (Omega 3 bzw. 6)) mit der Nahrung zugeführt werden. Das verwendete Fett muss von guter Verwertbarkeit sein (so ähnlich wie bei den Proteinen). Da Fette dazu neigen zu oxydieren oder ranzig zu werden, werden dem Futter oft Antioxydantien zugesetzt, um das Fett zu stabilisieren. Diese Zusatzstoffe müssen deklariert werden. Am bekanntesten sind z.B. BHT, BHA und Etoxyquin. Sie werden auch oft als EWG-Zusatzstoffe bezeichnet. Diese Zusätze sind meist nachweislich krebserregend und seit langem in der menschlichen Ernährung verboten.
Die Kohlenhydrate sind der zweitwichtigste Energielieferant für Hunde und Katzen. Die Kohlenhydrate sind Zuckerformen (Saccharide) und Stärken und kommen überwiegend in pflanzlichen Nahrungsbestandteilen vor. Sie haben zwar nicht den Brennwert von Fetten (Fett liefert etwa doppelt so viel Energie wie Kohlenhydrate), können aber wesentlich schneller verwertet werden. Kohlenhydratreiches Futter ist gut bei Kurzzeitbelastungen, während fettreiches Futter besser für Ausdauerleistungen ist. Eine zu hohe Kohlenhydratzufuhr ist allerdings nicht ratsam, da dies den Stoffwechsel belastet und zu Übergewicht führt!
Kohlenhydrate werden meist nicht deklariert, lassen sich aber leicht ausrechnen. Man zählt einfach alle Bestandteile zusammen. Was auf 100 % fehlt, sind Kohlenhydrate. Reich an Kohlenhydrate sind z.B. Nudeln, Kartoffeln, Reis und Getreide.
Für den Knochenaufbau, die Zähne, den Blutfarbstoff, den Energietransport und für Funktionen der inneren Organe sind die Mineralstoffe und Spurenelemente zuständig. Außerdem sorgen sie für das Gleichgewicht der körpereigenen Flüssigkeiten sowie für den Ablauf bestimmter biochemischer Reaktionen im Körper.
Proteine (Eiweiße) sind die Bausteine für Körperzellen.Proteine sind u. a. die wichtigsten Komponenten für Muskeln, Knochen, Haut, Fett, Blut und Gewebe. Sie sind wichtig für jede Körperzelle und durch keinen anderen Nährstoff zu ersetzen. Da sich Zellen ständig erneuern, ist ein regelmäßiger Nachschub erforderlich. Proteine bilden den größten Anteil der Körpermasse von Hund und Katze (rund 20%).
Alle Proteine bestehen aus Aminosäuren, von denen zwanzig verschiedene bekannt sind und zehn, die sogenannten essentiellen Aminosäuren, in der Nahrung enthalten sein müssen, weil sie der Hund nicht selbst bilden kann. Bei der Katze ist dies noch etwas komplexer. Die Verwertbarkeit der Aminosäuren ist aber nicht bei allen Proteinen gleich, d.h., ob das Tier es auch verdauen kann oder es über den Kot wieder ungenutzt ausgeschieden wird. Bei pflanzlichen Eiweißen ist der unverdauliche Anteil deutlich höher als bei tierischen Eiweißen. Über diese Angaben findet man leider auf den Futterpackungen keine Auskunft. Das tierische Protein ist für Hunde und Katzen wertvoller. Es besitzt eine höhere „biologische Wertigkeit“, da aus tierischen Proteinen leichter körpereigene Substanz aufgebaut werden kann. Sie sind für einen reibungslosen Ablauf des Stoffwechsels notwendig.
Rohfaser sind Pflanzliche „Ballaststoffe“, die von Natur aus schwer- oder unverdaulich sind. Sie erfüllen lediglich eine mechanische Funktion im Darm (Peristaltik) und sind für eine angemessene Verdauungszeit verantwortlich. Dadurch sorgen sie für eine optimale Energieaufnahme und eine optimale Verwertbarkeit der Nahrung.
Vitamine beugen Krankheiten vor und fördern die Abwehr von Infektionen. Der natürliche Vitaminbedarf ist individuell unterschiedlich. Man unterscheidet zwei Arten von Vitaminen: den wasserlösliche Vitamin B-Komplex und das Vitamin C sowie die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K.
Für die Stoffwechselvorgänge sind natürliche Vitamine lebensnotwendig.
Den Vitaminen fällt die Aufgabe zu, den Körperzellen die Erfüllung wichtiger Funktionen zu ermöglichen.
Eine Überdosierungen fettlöslicher Vitamine ist schädlich. Calzium und Phosphor sollten im richtigen Verhältnis stehen ( ca. 1,2 bis 1,5:1)
Für einen geregelten Flüssigkeitshaushalt des Körpers ist Wasser sehr wichtig ist. Daher sollte stets frisches Wasser für die Tiere bereitstehen. Ohne Nahrung können Hunde und Katzen in etwa einen Monat auskommen, ohne Wasser aber nur sehr kurze Zeit.
Die Bereitstellung von ausreichend Wasser ist auch wichtig, damit die Niere, das Ausscheidungsorgan für Giftstoffe im Körper, über ausreichend Flüssigkeit verfügt um richtig arbeiten zu können. Wasser ist quasi das Hauptnahrungsmittel, transportiert, wie bei uns Menschen auch, die Nährstoffe in die Zellen und sorgt dafür, dass alles „schlechte“ aus dem Körper ausgeschieden wird. Unserer Meinung nach ist Wassermangel auch die Ursache Nr. 1 für das vermehrte Auftreten von unspezifischen Erkrankungen wie Allergien und Ekzemen. Wenn auf Grund von Wassermangel die Nieren nicht richtig arbeiten können, sucht der Körper andere Wege, um unerwünschte Stoffe auszuscheiden. Dadurch kommt es zu Ablagerungen und Verkalkungen, die oft Auslöser für Krankheiten sind.
Wenn man bedenkt, dass Hund oder Wolf in seiner natürlichen Umgebung neben der Wasseraufnahme, noch Nahrung aufnimmt, die 60 bis 80 % Feuchtigkeit enthält, wird klar, dass der Wasserverbrauch eines Hundes sehr hoch ist. Bei Trockenfütterung ist der Wasserbedarf der Tiere nochmals erheblich höher als bei der Nassfütterung. Das muss unbedingt bei der Fütterung berücksichtigt werden. Unsere Empfehlung: verwenden Sie bitte Keramik oder Porzellan als Napf, keine Plastikschalen. Plastik hat oft negative Auswirkungen auf die Wasserqualität.
Nach Futtermittel und Fütterungsart unterscheidet man z.B. in Trockenfuttermittel (meist Extrudate), Nassfutter aus der Dose oder im Beutel, Futter selber kochen und Barfen.
In den 60er Jahren entstand ein regelrechter Boom mit Trockenfutter. Heute werden rund 80 - 90% der Haustiere mit Trockenfutter gefüttert. Was steckt hinter diesen Futterbrocken in den unterschiedlichsten Formen und Farben?
Nach dem Krieg, Ende der 50ziger – Anfang der 60ziger Jahre, als es den Menschen wieder besser ging und wieder mehr Fleisch verzehrt wurde, wurden die dadurch entstandenen Fleischabfälle sowie weitere Abfallprodukte aus der Lebensmittelindustrie in der sich langsam entwickelnden Futtermittelindustrie als Tiernahrung weiter vermarktet.
Trockenfuttermittel sind meist Extrudate, die je nach Hersteller auf 120 bis 250°C, teilweise sogar auf bis zu 480°C, erhitzt und so quasi schon vorverdaut werden. Die dadurch entstandene Masse wird dann durch eine Düse gepresst und mit Luft gemischt. Sämtliche Nährstoffe, Proteine und Fette werden zerstört und denaturiert, und bioaktive Substanzen, die lebenswichtig sind, werden verändert. Als Ausgleich für diese Mängel werden synthetische Zusatzstoffe wie Farbstoffe, Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe, Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe, ect. zugesetzt. Das Ganze wird dann mit Fetten bzw. Ölen besprüht, die sehr schnell oxidieren oder ranzig werden können. Um die Haltbarkeit zu erhöhen wird das Trockenfutter mit Antioxidantien wie z.B. BHA, BTA, EU-Zusatzstoffen, behandelt. Das ist Chemie pur!!!
Nahezu alle Trockenfutter bestehen hauptsächlich aus Getreide (60 - 80 %), da für die Herstellung und die Festigkeit des Trockenfutters Stärke benötigt wird. Dazu kommen aber auch sicher Kostengründe denn Getreide ist erheblich billiger als Fleisch! Stärke kann z.B. auch aus größeren Mengen Kartoffeln oder, der letzte Schrei, aus Koch-Bananen gezogen werden. Hierbei ist zu beachten, das es kaum ein Nahrungsmittel gibt, wo mit größeren Mengen an Pestiziden, Insektiziden und Fungiziden gearbeitet wird wie auf Bananenplantagen. Wenn schon Banane, dann sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass BIO-Bananen verwendet wurden.
Der Fleischanteil ist meist sehr gering und liegt oftmals bei gerade mal 4-5%. Je nach Hersteller ist die verarbeitete Fleischqualität sehr unterschiedlich. So wird z.B. oft konserviertes Tiermehl, das durchaus auch Kadavermehl sein kann, verarbeitet! Die Deklaration dessen was verarbeitet wurde, findet man allerdings meist nicht auf der Packung oder im Prospekt. Des weiteren werden noch tierische sowie pflanzliche Nebenerzeugnisse und evtl. noch Gemüse und Kräuter verarbeitet .
Der Nachteil der Futter-Extrudate ist u. a., dass das Trockenfutter im Magen sehr stark aufquillt und der Magen überlagert wird. Dadurch entstehen Gärungsprozesse. Seitdem Tiere mit Extrudaten gefüttert werden, ist das Thema Magendrehung deutlich aktueller geworden, was auch in diversen Studien belegt ist. Tiere, die extrudierte Nahrung erhalten, haben einen stark beschleunigten Verdauungsprozess was bedeutet dass grundsätzlich die Nährstoffe durch kürzeren Verbleib im Organismus nicht vollständig aufgenommen werden können.
Wenn Sie Ihr Haustier mit Trockenfutter ernähren, dann sollte dieses auf jeden Fall ein kaltgepresstes ohne Zugabe von synthetischen Zusatzstoffen Konservierungs-, Farb- und Lockstoffen sein!
Alle Zutaten sollten Lebensmittelqualität haben.
Für den Hund sollte das Trockenfutter nicht mit Weizen (größter Allergieträger) hergestellt sein.
Bei der Katze sollte der Getreideanteil höchstens 5-10 % betragen.
Auch bei herkömmlichem Nassfutter ist der Fleischanteil meist sehr gering und liegt oft bei 4 – max. 8 %. Der Rest zu den 100% Inhalt sind sehr oft leere Füllstoffe wie z.B. geraspelte Kokosnussschalen, Cerealien in Form von Getreideabfällen etc. Meist sind Vitamin-Vormischungen von den Vitaminen A, D, E in sehr hoher Potenz enthalten, was wiederum erhebliche gesundheitliche Schäden verursachen kann.
Beim selber kochen werden die Zutaten oft tot gekocht. Oft wird auch nicht auf die Gewürze geachtet und die Tiere bekommen ihr Futter so gewürzt wie auch wir Menschen unser Essen bekommen. Das ist alles andere als artgerecht.
Barfen ist sehr naturnah, aber um Mangelerscheinungen und Missverhältnissen vorzubeugen es wichtig, darauf zu achten, dass ausgewogen und vielfältig gefüttert wird. Es muss eine Balance aus Fleisch, Fisch, Gemüse, Ölen und einigen Zusätzen wie Eier, Kräuter, Honig, Hefe, Heilerde, Seealgenmehl und Knochen verfüttert werden, damit das Tier ausgewogen ernährt wird.
BARF: Bones and raw food - Knochen und rohes Futter
BARF: Biologically appropriate raw food - biologisch artgerechte Rohfütterung
Barfen ist bei Katzen einfacher als bei Hunden und ist daher eher zu empfehlen.
Zum Barfen muss noch gesagt werden, dass diese Art der Fütterung sehr schnell Lücken aufweisen kann, wenn diese nicht exact dem Bedarf des Tieres angepasst ist. Die Folge daraus sind oft Mangelerscheinungen.
Es gibt viele Bücher zum Thema barfen, viele Fertigrezepte und die Foren sind vollgepackt mit allerlei (aber auch mit viel fundiertem Unsinn!). besonders wichtig ist, dass die Rezeptur dem Bedarf des jeweiligen Tieres genau angepasst wird, da ansonsten schon sehr schnell Mangelerscheinungen entstehen können, die oft zu unvorhergesehenen Krankheiten führen. Auch für eingefleischte Barfer, ist als Zu-Fütterung, als Leckerlie sowie für die Urlaubszeit ein hochwertiges kaltgepresstes Trockenfutter zu empfehlen.
Durch das gesamte Wirkungsspektrum der Nahrungsinhaltsstoffe wird deutlich, dass eine ausgewogene Ernährung von Hund und Katze ungeheuer wichtig ist, denn ein gesunder Organismus kann auf Dauer nur durch eine naturbelassene, artgerechte Ernährung gesund bleiben!
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Hunde richtig füttern
Ausreichend frisches Wasser muss immer bereitstehen, ganz besonders wenn sie Ihren Hund mit Trockenfutter ernähren. Das Wasser sollte mind. 2x täglich ausgewechselt werden.
Ein Hund fühlt sich bei festen Tagesabläufen wohler und sollte daher zu festen Zeiten gefüttert werden.
Reste von Frischfutter sollten nicht in der Schüssel bleiben, sondern nach kurzer Zeit entsorgt werden, da sie verderben und der Hund davon erkranken könnte. Danach sollte der Hundenapf gereinigt werden, damit keine eingetrockneten Futterreste mehr vorhanden sind.
Hunde fressen am liebsten in Ruhe wenn sie unbeobachtet sind. Diese Möglichkeit sollten Sie schaffen.
Hunde halten nach der Nahrungsaufnahme gerne ihren „Verdauungsschlaf“.
Angebrochene Futterdosen müssen verschlossen im Kühlschrank aufbewahrt werden. Das Futter sollte aber rechtzeitig vor der nächsten Fütterung herausgenommen werden und bei normaler Temperatur „serviert“ werden, sonst könnte Ihr Hund mit Magenreizungen reagieren.
Vorsicht bei rohem Fleisch, es könnte Parasiten und Bakterien enthalten.
Süßigkeiten sind Gift für den Hund
Essen von Menschen ist für den Hund nicht gesund – Der Hund ist kein „Müllschlucker“.
Verwenden Sie immer Futter von einer Marke und wechseln Sie innerhalb dieser Marke die Geschmacksrichtungen. Sollte auf Grund von Allergien und Unverträglichkeiten ein Markenwechsel notwendig sein, wechseln Sie langsam zur neuen Marke, indem Sie über den Zeitraum einer Woche immer etwas mehr von der neuen Marke in die alte mischen.
Richtige Ernährung für Welpen
Welpen wachsen schnell, und benötigen daher viel und die richtige Nahrung. Die richtigen Nährstoffe, Eiweiß, Kohlenhydrate, Fett, Mineralstoffe und Vitamine, müssen in einem ausgewogenen Verhältnis vorhanden sein. Die richtige Zusammensetzung des Futters ist das A und O.
Wenn Sie Welpen selbst aufziehen , gewöhnen Sie sie an feste, vollwertige Nahrung, sobald Sie bemerken das die Muttermilch nicht mehr ausreicht.
Teilen Sie kleine Nahrungsmengen auf ca. 6 Portionen täglich auf. Die Anzahl der Portionen wird allmählich reduziert und die Portionsgröße nimmt dafür zu.
Katzen richtig füttern
Katzen fressen viele kleine Portionen über den Tag verteilt (bis zu 20 mal), dies muss bei der Fütterung der Katze berücksichtigt werden indem die Katze entsprechend oft kleine Portionen Futter bekommt oder immer eine gefüllte Schüssel mit Trockenfutter bereitsteht, an der sie sich jederzeit frei bedienen kann.
Die Futtermenge sollte so bemessen sein, dass immer ein kleiner Rest in der Schüssel bleibt, der dann entsorgt werden muss. Ist dies nicht der Fall, ist das ein Indiz dafür, dass die Futtermenge ungenügend war.
Frisches Wasser muss immer bereitstehen und mehrmals am Tag gewechselt werden.
Katzen mögen kein kaltes Futter und die Nahrung sollte nicht direkt aus dem Kühlschrank kommen. Kaltes Futter tut ihren Mägen nicht gut
Tischreste und gewürzte Nahrung sind ungesund für das Tier und deshalb als Katzenfutter nicht geeignet.
Rohes Fleisch sollte möglichst nicht gefüttert werden, denn es kann gefährliche Krankheitserreger enthalten.
Essen vom Tisch darf niemals die Haupternährung der Katze sein. Aber es schadet ihr nicht wenn sie hin und wieder einen kleinen Leckerbissen vom Tisch bekommt. Sie sollten aber darauf achten, dass diese Speisen nicht zu stark gesalzen und gewürzt sind.
Katzen möchten möglichst ungestört fressen, daher sollte als Futterplatz eine ruhige Ecke gewählt werden die zudem auch leicht sauber zuhalten ist, denn Katzen lieben einen sauberen Futterplatz.
Wenn die Katze, satt ist, die Futterreste entsorgen und den Napf mit heißem Wasser reinigen.
Nach dem fressen braucht die Katze Ruhe und sucht sich ein stilles Plätzchen für ihren Verdauungsschlaf.